Durchblutungsstörungen

Blut ist eigentlich „nur“ ein Transportmittel in unserem Körper – wie ein LKW, der Waren von A nach B bringt. Es versorgt unsere gesamten Körperzellen - unser Gehirn, die Organe, Muskeln und das gesamte Gewebe – mit:

Gleichzeitig entsorgt es die Abfallstoffe, die laufend in den Zellen anfallen.

Außerdem transportiert es:

Und nicht zuletzt sorgt das Blut dafür, dass die Wärme in unserem Körper verteilt wird.

Unsere Adern dienen hierbei als Wegenetz, das Herz – als Motor - sorgt mit seiner Pumpleistung für die Bewegung.

Aufgrund dieser vielfältigen Funktionen wird Blut auch als das „Flüssige Organ“ bezeichnet.

Durchblutungsstörungen gehören in den Industriestaaten zu einer der häufigsten Volkskrankheiten.

Oft beginnen Durchblutungsstörungen an den Extremitäten (Beine / Arme) (ca. 4,5 Mio Menschen), sie können aber auch auf die Organe oder das Gehirn betreffen.
Sie können plötzlich auftreten oder auch langsam und schleichend entstehen.

 

Symptome

Durchblutungsstörungen äußern sich auf verschiedenste Art und Weise:

Durchblutungsstörungen der Beine - Symptome:

Grundsätzlich kann jeder Mensch Durchblutungsstörungen bekommen, nachfolgende Risikofaktoren begünstigen das Krankheitsbild zusätzlich:

Auch psychischer Stress kann eine solche Gefäßverengung hervorrufen.

Symptome:Krankheitszeichen
Thrombose:Blutgerinnsel in einem Blutgefäß, meistens in den Venen
koronare Herzerkrankungen:Erkrankung der Herzkranzgefäße und damit Leitungsschwäche bis Untergang der zu versorgenden Herzmuskulatur

 

Schmerz ist der Schrei des Gewebes nach Sauerstoff

Ursache von Durchblutungsstörungen ist i.d.R. eine Gefäßverengung durch Ablagerungen (die sog. Arteriosklerose).
Aber auch der Zustand der Blutkörperchen spielt eine wichtige Rolle.
Da die roten Blutkörperchen größer sind, als der Durchmesser unserer kleinsten Blutgefäße - der Kapillaren – ist es erforderlich, dass sie sich verformen können um hindurchzupassen um ihren Sauerstoff an die Zellen abgeben zu können.

Mit zunehmendem Alter lässt diese Fähigkeit zur Verformbarkeit jedoch nach, außerdem kommt es zu einer sog. „Geldrollenbildung“, d.h. die Blutkörperchen kleben zusammen und können deshalb weniger Sauerstoff aufnehmen und transportieren.

 

Naturheilkundliche Therapie

Ziel einer Behandlung muss es also sein, die Sauerstoffversorgung der Zellen zu verbessern. Um das zu erreichen, ist zum einen die Behandlung der roten Blutkörperchen – also der Transportmittel für Sauerstoff, zum anderen die Behandlung der Blutgefäße – also der Verkehrswege - nötig.

In meiner Praxis biete ich zur Behandlung von Durchblutungsstörungen mehrere nach unseren Erfahrungen sehr wirkungsvolle Therapieformen an, die wahlweise einzeln oder in Kombination angewendet werden können.

Dabei handelt es sich um die:

Durch die Sauerstoff-Ozon Therapie wird nicht nur eine oftmals entscheidende Durchblutungsverbesserung erreicht, sie eignet sich außerdem ausgezeichnet zur Behandlung von Immunschwäche, Allergien, Hauterkrankungen, entzündlicher Darmerkrankungen (z. B. Colitis), Fisteln, Geschwüren und wird begleitend bei weiteren schweren Erkrankungen eingesetzt.

Über die Einschätzung der Schulmedizin lesen Sie bitte das zugehörige Kapitel Sauerstoff-Ozon-Therapie.