Chiropraktik

Sanfte Chiropraktik

Die Wirbelsäule gibt unserem Körper Halt.

Durch einseitige Belastungen, Körperhaltungen, schweres Heben oder Tragen aber auch durch ungünstige Schlafstellung können sich die einzelnen Wirbelkörper gegeneinander verschieben. Die aus der Wirbelsäule austretenden Nerven werden nicht selten gequetscht; die oft spürbare Folge sind stechende oder dumpfe Rückenschmerzen.

Durch das Rückenmark und die von dort abgehenden Nervenstränge sind alle Organe unseres Körpers mit dem Gehirn verbunden, wo deren Funktion gesteuert wird.

Wird durch die Wirbelverschiebung ein Nerv gequetscht, besteht aus unserer Sicht die Gefahr, dass das entsprechende Organ nicht mehr optimal versorgt wird. So kann beispielsweise nach den Erfahrungen der Therapeuten ein ausgerenkter Brustwirbel massive Herzprobleme oder auch Atemprobleme auslösen. Aber auch jedes andere Organ kann betroffen sein.

Bei der Chiropraktik werden die verschobenen Wirbel so weit wie möglich wieder ins Lot gebracht und damit nicht nur das Symptom sondern oftmals sogar die Ursache des Schmerzes bzw. der Organstörung beseitigt.
Durch moderne gezielte Grifftechniken ist diese Methode in aller Regel besonders schonend für den Patienten.

Die Chiropraktik wird von der Deutschen Schulmedizin kaum anerkannt, weil Wirkung und Wirksamkeit im Sinne der Schulmedizin nicht ausreichend nachgewiesen sei.

Übrigens: Der Behandler unterzieht sich freiwillig regelmäßigen Fortbildungsmaßnahmen, um eine optimale Behandlung sicherzustellen.