Ausleitung
Wir wissen es alle, wir bewegen uns zuwenig und wir ernähren uns oft zu einseitig. Schlacken und Abfallstoffe, die nicht abtransportiert werden können, setzen sich im Bindegewebe fest. Irgendwann läuft dieses Fass aber über.
Das macht sich für uns u.a. durch schmerzhafte Verhärtungen der Muskulatur, insbesondere im Schulter- und Nackenbereich bemerkbar. Eine ganze Reihe klassischer Ausleitungsverfahren, zu denen u.a. das Schröpfen, Baunscheidtieren oder der Aderlass zählen, greifen hier an.
All diese Therapien zielen darauf ab, das belastete Bindegewebe zu entschlacken und die Giftstoffe aus dem Körper zu leiten. Klassische Ausleitungsverfahren bringen immer wieder verblüffende Erfolge.
In der Regel werden die Ausleitungsverfahren von der Schulmedizin kaum anerkannt. Das liegt unter anderem an unterschiedliche Auffassungen über die Entstehung und das Wesen von Krankheitsbildern. Was der Naturheilkundler als „Gifte“ bezeichnet, sind für den Schulmediziner oft Stoffwechselzwischen- oder Endprodukte.
